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Dieses Thema hat 22 Antworten
und wurde 587 mal aufgerufen
 Cromoner
Seiten 1 | 2
Redhorse Offline



Beiträge: 479

25.05.2008 09:00
Nashorn Antworten
Noch eine grundsätzliche Frage:

Wollen wir auch mit 'richtigen' Größenangaben arbeiten? Ich hab jetzt hier mal die 110mm-Kanone reingesetzt.

Das Panzerabwehrgeschütz vom Typ Nashorn ist ein Klassiker der Cromonischen Streitkräfte. Es wurde in den fast schon legendären Kämpfen auf Cromos entwickelt, um Stellungen zu halten und Vorstöße abzusichern. Dabei hat es sich so gut bewährt, daß es seit dieser Zeit nahezu unverändert eingesetzt wird. Es verfügt über eine dicke Panzerung ohne größere Schwachstellen und eine schwere 110mm-Kanone. Mittels MG kann es sich auch gegen Flugzeuge und Infantrie verteidigen. Wenn das Nashorn Position bezogen hat, kann es den Feind schon aus der Distanz angreifen und ist im Nahkampf selbst für schwere Panzer ein würdiger Gegner. Es ist optimal geeignet, um die eigenen Truppen gegen nachrückende Feindeinheiten bei einem Rückzug abzusichern und bei Vorstößen die Flanken gegen Gegenangriffe zu schützen. Richtig eingesetzt, kann es auch beim Angriff auf befestigte Positionen eine gefährliche Waffe sein. Aufgrund der Größe der Kanone ist allerdings ein Angriff direkt aus der Bewegung heraus nicht möglich.
Rennreh Offline




Beiträge: 364

25.05.2008 13:55
#2 RE: Nashorn Antworten

das mit den "richtigen" Größenangaben find ich in Ordnung.

Für das Nashorn würde ich das wait for attack jedoch eher mit der starren Kanone begründen. Wie die meisten Sturmgeschütze, dürfte auch das Nashorn darunter leiden, dass die Kanone relativ starr ist und der Fahrer den ganzen Kahn daher mittels der Ketten drehen muss, wenn ein anderes Ziel aufgefasst werden soll.

Redhorse Offline



Beiträge: 479

25.05.2008 23:13
#3 RE: Nashorn Antworten
Das Panzerabwehrgeschütz vom Typ Nashorn ist ein Klassiker der Cromonischen Streitkräfte. Es wurde in den fast schon legendären Kämpfen auf Cromos entwickelt, um Stellungen zu halten und Vorstöße abzusichern. Dabei hat es sich so gut bewährt, daß es seit dieser Zeit nahezu unverändert eingesetzt wird. Es verfügt über eine dicke Panzerung ohne größere Schwachstellen und eine schwere 110mm-Kanone. Mittels MG kann es sich auch gegen Flugzeuge und Infantrie verteidigen. Wenn das Nashorn Position bezogen hat, kann es den Feind schon aus der Distanz angreifen und ist im Nahkampf selbst für schwere Panzer ein würdiger Gegner. Es ist optimal geeignet, um die eigenen Truppen gegen nachrückende Feindeinheiten bei einem Rückzug abzusichern und bei Vorstößen die Flanken gegen Gegenangriffe zu schützen. Richtig eingesetzt, kann es auch beim Angriff auf befestigte Positionen eine gefährliche Waffe sein. Die Kanone ist allerdings nur begrenzt drehbar, so daß teilweise das ganze Chassis bewegt werden muß, um ein Ziel anzuvisieren. Das verhindert leider den direkten Angriff aus der Bewegung. Die richtige Platzierung dieser Waffe kann den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage in einer Panzerschlacht ausmachen.
Excalibur Offline




Beiträge: 1.317

26.05.2008 00:42
#4 RE: Nashorn Antworten
Der schwere Jagdpanzer vom Typ Nashorn ist ein Klassiker der Cromonischen Streitkräfte. Durch die erbitterten Panzerschlachten auf Chromos, wo die Panzermacht hauptsächlich aus Offensivpanzern bestand, wurde der Militärführung schnell klar, dass man auch einen Defensivpanzer benötigt, um eventuelle Rückzüge optimal abzusichern. Die hierfür neu entwickelte schwere Kanone waren für die bereits für Testzwecke umgebauten Blade T-9b Panzer zu schwer, und so wurde schließlich ein völlig neuer Jagdpanzer mit dem Namen Nashorn entwickelt. Es verfügt über eine dicke Panzerung ohne größere Schwachstellen und eine schwere 110mm-Kanone. Mittels MG kann es sich auch gegen Flugzeuge und Infanterie verteidigen. Wenn das Nashorn Position bezogen hat, kann es den Feind schon aus der Distanz angreifen und ist im Nahkampf selbst für schwere Panzer ein würdiger Gegner. Anfangssorgen über die nach hinten gerichtete Kanone erwiesen sich als grundlos. Erstmalig wurde die Kanone am Chassis statt am Turm befestigt. Gezielt wurde, und dies war seinerzeit ein völlig neues Konzept, durch Drehen des Fahrzeuges und Heben oder Senken der Radaufhängung. Die niedrige Silhouette war ideal für Hinterhalte, und die nach hinten gerichtete Kanone ermöglichte es dem Fahrzeug, ohne Umzudrehen schnell wegzufahren und so Vergeltungsschläge vermeiden zu können. Der schnelle Rückzug mit eingeschaltetem RF auf beachtliche 2 Felder ist sein größter Vorteil gegenüber der schnelleren SAM Baureihe. Eine seiner Nachteile ist, dass er beim Fahren nicht aktiv schießen kann, was nicht weiter problematisch ist, da dieser Panzertyp hauptsächlich für defensive Kampfhandlungen und Rückzugsgefechte entwickelt wurde. Aufgrund seines zu kleinen Tankvolumens sollten sich allerdings stets Versorgungsfahrzeuge in seiner Nähe befinden. Die richtige Platzierung dieser Waffe kann den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage in einer Panzerschlacht ausmachen.

(Vergleiche auch Jagdpanzer Archer GB)
Redhorse Offline



Beiträge: 479

26.05.2008 18:45
#5 RE: Nashorn Antworten
Die technische Erklärung für das Wait for Attack finde ich gut, aber den Begriff Jagdpanzer eher nicht. 'Jagdpanzer' oder Panzerjäger im engeren Sinne sind ja schnelle Panzer mit nur mittlerer Panzerung und großem BumBum ohne weiteren Schnickschnack. Sie manövrieren andere Panzer aus, brauchen also vor allem Speed und Durchschlagskraft. Als reinrassige Vertreter würde ich von allen Sets am ehesten die Assault-Reihe taufen. Das Nashorn nimmt den Gegner frontal und hat ja auch entsprechende Panzerung. Bleiben wir also beim Panzerabwehrgeschütz (J/N) ?

Gruß,
Redhorse

Das Panzerabwehrgeschütz vom Typ Nashorn ist ein Klassiker der Cromonischen Streitkräfte. Durch die erbitterten Panzerschlachten auf Chromos, wo die Panzermacht hauptsächlich aus Offensivpanzern bestand, wurde der Militärführung schnell klar, dass man auch einen Defensivpanzer benötigt, um eventuelle Rückzüge optimal abzusichern. Die hierfür neu entwickelte schwere Kanone war für die bereits für Testzwecke umgebauten Blade T-9b Panzer zu schwer, und so wurde schließlich ein völlig neues Geschütz mit dem Namen Nashorn entwickelt. Es verfügt über eine dicke Panzerung ohne größere Schwachstellen und eine schwere 110mm-Kanone. Mittels MG kann es sich auch gegen Flugzeuge und Infanterie verteidigen. Wenn das Nashorn Position bezogen hat, kann es den Feind schon aus der Distanz angreifen und ist im Nahkampf selbst für schwere Panzer ein würdiger Gegner. Anfangssorgen über die nach hinten gerichtete Kanone erwiesen sich als grundlos. Erstmalig wurde die Kanone am Chassis statt am Turm befestigt. Gezielt wurde, und dies war seinerzeit ein völlig neues Konzept, durch Drehen des Fahrzeuges und Heben oder Senken der Radaufhängung. Die niedrige Silhouette war ideal für Hinterhalte, und die nach hinten gerichtete Kanone ermöglichte es dem Fahrzeug, ohne Umzudrehen schnell wegzufahren und so Vergeltungsschläge vermeiden zu können. Der schnelle Rückzug mit eingeschaltetem RF auf beachtliche 2 Felder ist sein größter Vorteil gegenüber der schnelleren SAM Baureihe. Eine seiner Nachteile ist, dass er beim Fahren nicht aktiv schießen kann, was nicht weiter problematisch ist, da dieser Panzertyp hauptsächlich für defensive Kampfhandlungen und Rückzugsgefechte entwickelt wurde. Aufgrund seines zu kleinen Tankvolumens sollten sich allerdings stets Versorgungsfahrzeuge in seiner Nähe befinden. Die richtige Platzierung dieser Waffe kann den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage in einer Panzerschlacht ausmachen.
Xyphagoroszh Offline




Beiträge: 1.351

26.05.2008 19:04
#6 RE: Nashorn Antworten

Zitat von Redhorse
Sie manövrieren andere Panzer aus, brauchen also vor allem Speed und Durchschlagskraft.
Jagdpanzer verbunkern sich und warten bis der Feind vor's Rohr fährt.
Zitat von Redhorse
Bleiben wir also beim Panzerabwehrgeschütz (J/N)?
Nö, das ist was anderes.

Ich persönlich bin für den synonymen Begriff Sturmgeschütz, da dieser bereits in BI3 verwendet wurde.

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MfG, der Berufswidersprecher / Prinzipquerulant

Rennreh Offline




Beiträge: 364

26.05.2008 19:07
#7 RE: Nashorn Antworten
Zitat von Redhorse
... Das Nashorn nimmt den Gegner frontal und hat ja auch entsprechende Panzerung. Bleiben wir also beim Panzerabwehrgeschütz (J/N) ?

...

wie wäre es mit der Bezeichnung Sturmgeschütz? Etwas mehr als eine einfache Pak auf Rädern ist es ja schon, sodass auch der Begriff Selbstfahrlafette wegfällt. Sturmgeschütz würde aber passen. Lief das Nashorn früher nicht sogar unter dieser Bezeichnung?


/edit
okay, Xypha war schneller! :-)
Der irdische WULT Offline




Beiträge: 844

26.05.2008 19:14
#8 RE: Nashorn Antworten

Sturmgeschütz und Jagdpanzer sind das selbe, allerdings handelt es sich einfach nur um eine turmlose Bauform.

http://de.wikipedia.org/wiki/Jagdpanzer

Geschwindigkeit und Bewaffung sind bei der Namenszuordnung völlig außen vor.


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Redhorse Offline



Beiträge: 479

26.05.2008 19:14
#9 RE: Nashorn Antworten
Das Sturmgeschütz vom Typ Nashorn ist ein Klassiker der Cromonischen Streitkräfte. Durch die erbitterten Panzerschlachten auf Chromos, wo die Panzermacht hauptsächlich aus Offensivpanzern bestand, wurde der Militärführung schnell klar, dass man auch einen Defensivpanzer benötigt, um eventuelle Rückzüge optimal abzusichern. Die hierfür neu entwickelte schwere Kanone war für die bereits für Testzwecke umgebauten Blade T-9b Panzer zu schwer, und so wurde schließlich ein völlig neues Geschütz mit dem Namen Nashorn entwickelt. Es verfügt über eine dicke Panzerung ohne größere Schwachstellen und eine schwere 110mm-Kanone. Mittels MG kann es sich auch gegen Flugzeuge und Infanterie verteidigen. Wenn das Nashorn Position bezogen hat, kann es den Feind schon aus der Distanz angreifen und ist im Nahkampf selbst für schwere Panzer ein würdiger Gegner. Anfangssorgen über die nach hinten gerichtete Kanone erwiesen sich als grundlos. Erstmalig wurde die Kanone am Chassis statt am Turm befestigt. Gezielt wurde, und dies war seinerzeit ein völlig neues Konzept, durch Drehen des Fahrzeuges und Heben oder Senken der Radaufhängung. Die niedrige Silhouette war ideal für Hinterhalte, und die nach hinten gerichtete Kanone ermöglichte es dem Fahrzeug, ohne Umzudrehen schnell wegzufahren und so Vergeltungsschläge vermeiden zu können. Der schnelle Rückzug mit eingeschaltetem RF auf beachtliche 2 Felder ist sein größter Vorteil gegenüber der schnelleren SAM Baureihe. Eine seiner Nachteile ist, dass er beim Fahren nicht aktiv schießen kann, was nicht weiter problematisch ist, da dieser Panzertyp hauptsächlich für defensive Kampfhandlungen und Rückzugsgefechte entwickelt wurde. Aufgrund seines zu kleinen Tankvolumens sollten sich allerdings stets Versorgungsfahrzeuge in seiner Nähe befinden. Die richtige Platzierung dieser Waffe kann den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage in einer Panzerschlacht ausmachen.
Excalibur Offline




Beiträge: 1.317

29.05.2008 14:35
#10 RE: Nashorn Antworten
Dieser Strv-103C könnte fast ein Bild von unserem Nashorn sein.
Quelle WaffenHQ.de
Angefügte Bilder:
Nashorn.jpg  
Xyphagoroszh Offline




Beiträge: 1.351

04.06.2008 13:48
#11 RE: Nashorn Antworten

Wenn man nach den 3d Bildern aus BI3 geht sieht das eher wie ein Teccno (Technotrax) aus. Der Nashorn ist insgesamt höher und vorne noch ein Stück höher als hinten.

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Ares Offline




Beiträge: 417

04.06.2008 14:07
#12 RE: Nashorn Antworten

Stimmt, das sieht sogar ser genau wie das Technotrax-Bild aus. Passt zwar nicht mit der hohen Beweglichkeit des Technotrax zusammen aber das hat bei BI auch keinen gestört.

Nashorn war dann doch etwas klobiger und massiver und sah eher so aus:
Sturmgeschütz III
Quelle Wikipedia

Der irdische WULT Offline




Beiträge: 844

04.06.2008 15:12
#13 RE: Nashorn Antworten

Nochmal Sturmgeschütze und Jagdpanzer sind ein und das selbe, die Namen bezeichen eine turmlose Bauform. Eine Nutzung des Namens bezieht sich nicht auf die anderen Leistungsmerkmale des Panzerfahrzeuges.

Sie können also sowohl extrem langsam sein, wie z.B. dieser mir ca 20 Kmh:

http://de.wikipedia.org/wiki/Elefant_%28Jagdpanzer%29

Aber sie können auch relativ schnell sein, wie dieser mit etwa 42 Kmh:

http://de.wikipedia.org/wiki/Jagdpanzer_38%28t%29


Das Strumgeschütz III ist übrigens ein schlechtes Beispiel für ein massives Panzerfahrzeug, mit seinen knapp 20 t Gewicht. Ein besseres Beispiel wäre hier wohl eher dieser Panzer: http://de.wikipedia.org/wiki/Jagdpanzer_V

Allerdings hat das Nashorn eine Stummelkanone.


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Ares Offline




Beiträge: 417

04.06.2008 15:24
#14 RE: Nashorn Antworten

Die Begriffe Jagdpanzer und Sturmgeschütz sind dabei weder präzise noch konsequent verwendet, es gibt auch Jagdpanzer mit Turm, das bezieht sich zum Teil lediglich auf die Geschwindigkeit und das Einsatzziel Panzerbekämpfung.

Das Nashorn sowie der Technotrax sind beide in Kasemattbauweise ausgeführte Fahrzeuge und wozu man sie verwenden kann hängt bei echten Fahrzeugen von der Bewaffnung, Panzerung, Motorisierung, Gewicht und noch etlichen anderen Faktoren ab, im Spiel von der Einheitendefinition.

Ich bin mir durchaus über die Bauform im Klaren und bezog mich bei meinem Beitrag auch ausschließlich auf die Optik der eingestellten Bilder.

Der irdische WULT Offline




Beiträge: 844

04.06.2008 15:28
#15 RE: Nashorn Antworten

Dann schau Dir nochmal Link 3 an, ich gehe davon aus, dass der Jagdpanther das Vorbild für das Nashorn war.


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Lucius Offline



Beiträge: 648

04.06.2008 16:41
#16 RE: Nashorn Antworten

In Antwort auf:
Nochmal Sturmgeschütze und Jagdpanzer sind ein und das selbe


wult, ich hasse es ueber begriffe zu streiten...

aber es gab durchaus Sturmgeschuetze die keine Jagdpanzer waren. Z. B. existierte ein Begriff Sturmpanzer welches spezielle Sturmgeschütze zur unmittelbaren Unterstützung der Infanterie bezeichnete. Also mit sehr kurzroehrigen Kanonen mit sehr grossen Kaliber (bis 200mm).
Oder wuerdest du Sturmtiger als Jagdpanzer bezeichnen? wohl kaum...

Aber Ares hat voellig recht, die Begriffe sind weder präzise noch konsequent verwendet worden, schon damals.

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Ein Elefant traf im Wald vier Ameisen und ist schreiend weggerannt - "Vier gegen einen ist unfair!"

(Dschungelaphorismus)

Der irdische WULT Offline




Beiträge: 844

04.06.2008 17:05
#17 RE: Nashorn Antworten

Achgott!
Das war einer, der nen bisselsehr aus der Rolle fällt, wenn er zu den Jagdpanzern deutscher Prägung gezählt worden wäre. Er war dann wohl eher was eigenes, also ein dritter Begriff, für eine zweite Art Panzer.

Aber es kommt noch dazu, dass die Amerikaner ein völlig anderes Konzept der Panzerbekämpfung hatten und man diese Panzer 1 zu 1 Übersetzt auch als Jagdpanzer bezeichent. Beispiel: M10 Wolverine

http://de.wikipedia.org/wiki/M10_Wolverine

Allerdings handelte es sich hier fakisch um Kampfpanzer mit einer besonderen taktischen Aufgabe: Der Panzerjagd.

Dabei sollten sie die feindlichen Panzer ausmaövrieren und dann abschießen.


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Excalibur Offline




Beiträge: 1.317

13.06.2008 10:29
#18 RE: Nashorn Antworten
Zitat Einheitentext: Es verfügt über eine dicke Panzerung ohne größere Schwachstellen und eine schwere 110mm-Kanone.

Ja - wir sollten die 110mm-Kanone installieren. Das passt einfach besser zur Einheit.

Hier mein Vorschlag:
Punch von 90 - 80 -> hoch auf 110 - 80
Dafür:
Kanone weniger % bei Infantriebekämpfung.
Gewicht bisher 80 -> hoch auf 100 (er wird noch etwas massiger)
Verbrauch von 17 auf 20.
Tankvolumen runter auf 500 - damit nur Reichweite von 25.

So müßte es eigentlich stimmen.
Der irdische WULT Offline




Beiträge: 844

13.06.2008 10:33
#19 RE: Nashorn Antworten

Für Änderungen an der Einheit ist hier der falsche Platz, oder?


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Excalibur Offline




Beiträge: 1.317

13.06.2008 12:13
#20 RE: Nashorn Antworten

Ok - Du hast recht. Mir ging es nur um die 110mm in den Textvorschlägen.

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