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Dieses Thema hat 4 Antworten
und wurde 249 mal aufgerufen
 Cromoner
Excalibur Offline




Beiträge: 1.317

29.06.2008 16:29
Sting Antworten
Der Raketenpanzer Sting ist ein sehr schnelles, geländetaugliches, mittleres Kettenfahrzeug. Die ersten Umwandlungen vorhandener Panzerchassis waren ziemlich schwerfällig, denn es fehlten den Entwürfen die nötigen Feinheiten. So wurde ein völlig neuer Unterbau entworfen. Beim Schießen wird das Fahrzeug vorn durch zwei ausfahrbare Stützen und hinten zum Auffangen des Rückstoßes durch einen Spaten unterstützt. Hier durch verlor der Sting seine Fähigkeit schnelles RF zu erwidern. Dieser Nachteil wird aber durch seine Schnelligkeit auf dem Schlachtfeld mehr als weggemacht. Meist wird der Raketenpanzer Sting, wie auch das kleine Kettenfahrzeug Quasar als Feuerwehr in der zweiten oder dritten Formationsreihe eingesetzt. Gegenüber diesem ist seine Panzerung jedoch besser, er ist sehr viel schneller und ausserdem ist seine Reichweite größer. Aufgrund seiner speziellen Eigenschaften ist daher der Raketenpanzer Sting, im Gegensatz zur Quasar eindeutig ein Fahrzeug welches bevorzugt bei Offensiven eingesetzt wird.
[integriert]
Redhorse Offline



Beiträge: 479

08.11.2008 12:19
#2 RE: Sting Antworten

In Antwort auf:
Beim Schießen wird das Fahrzeug vorn durch zwei ausfahrbare Stützen und hinten zum Auffangen des Rückstoßes durch einen Spaten unterstützt.


Hab das grade beim Überarbeiten des Python gelesen - Raketen haben meines Wissens nach doch gar keine Rückstoßwirkung für die Lafette.

Gruß,
Redhorse

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Rennreh Offline




Beiträge: 364

09.11.2008 12:34
#3 RE: Sting Antworten
Spätestens seit der Entwicklung der Artillerie wurden Kämpfe am Boden nicht mehr nur im direkten Nahkampf ausgetragen, sondern auch über größere Entfernungen hinweg. Zu diesen Zwecken wurden Raketenpanzer entwickelt, die schnell, beweglich und gut gepanzert sein sollten und den Gegner auch aus größerer Distanz bekämpfen konnten.

Beim cromonischen Militär entstand aus diesen Vorgaben seinerzeit der Raketenpanzer Sting. Schon vom Äußeren her sieht man ihm an, dass hier auch das Konstrukteursteam maßgeblich mit beteiligt war, welches schon den Flak-Panzer Comet entwickelt hatte. Die Wanne des Sting ist daher ähnlich flach, jedoch ein klein wenig schmaler. Der Turm hingegen ist etwas wuchtiger, was jedoch der Tatsache geschuldet ist, dass eine Raketenwerfervorrichtung nun einmal mehr Platz einnimmt, als eine Kanone kleineren Kalibers.

Durch seinen tief liegenden Schwerpunkt ist der Sting ebenso schnell wie der Comet und genau so geländegängig. Auch auf der Straße braucht er sich hinter dem Flak-Panzer nicht zu verstecken und erreicht hierbei ein Tempo, mit dem er auch bequem mit einem Teccno mithalten kann.

Auf dem Turm des Sting befindet sich ein Doppelraketenwerfer, dessen Hälften jeweils vier kleine Raketen aufnehmen können. Ihr herausragendster Vorteil ist, dass sie eine doppelt so hohe Reichweite haben, wie die meisten Kanonen der gängigen Standardpanzertypen. Damit eignet sich der Sting hervorragend zum offensiven Einsatz aus der zweiten Reihe heraus: Er lässt die mittleren und schweren Panzer vorfahren. Während diese sich noch in der Bewegung befinden, feuert er bereits auf das Ziel und klopft es sozusagen weich. Die großen Brüder erledigen anschließend im Nahkampf den Rest.

Für den defensiven Einsatz eignet sich der Sting, wenn überhaupt, dann nur sehr bedingt. Da er nicht nur einen schwereren Turm bekam, sondern auch noch eine bessere Panzerung, vergrößerte sich sein Gewicht gegenüber dem Comet um mehr als 20%. Um dies bezüglich der Höchstgeschwindigkeit ausgleichen zu können, wurde beim Sting ein größerer Motor verwendet, der jedoch mehr Platz in der flachen Panzerwanne einnahm. Dies wiederum konnte aber nur durch dem Ausbau des bewährten MdRF-Geräts erreicht werden. Der verbliebene Platz reichte aber nicht einmal mehr dazu aus, noch ein einfaches RF-Gerät einbauen zu können (weswegen im Endeffekt die Wanne auch die bereits oben erwähnte, schmalere Form erhielt, um keinen ungenutzten Leerraum aufzuweisen - eine Verbreiterung hingegen hätte nämlich nur eine zusätzliche Einschränkung der Geländegängigkeit, vor allem in bewaldeten Gegenden, bewirkt). Da mit dem schwachen und starr nach vorne gerichteten Maschinengewehr auch kein großer Staat zu machen ist, kann man den Sting höchstens noch dort einsetzen, wo schnelle Gegenstöße aus der Defensive heraus angesagt sind.

Trotz seiner Mankos im Defensivbereich, ist der Sting eine lohnenswerte und vor allem preisgünstige Waffe, die - geschickt eingesetzt - vor allem bei Offensivaktionen nahezu unentbehrlich ist. Zwar kann er sich nach dem Abschuss der Raketen nicht so schnell wieder zurückziehen, wie es beispielsweise der Buggy vermag - jedoch braucht man einen Sting auch nicht gleich von der eigenen Inventarliste zu streichen, wenn der Feind zum anschließenden Gegenschlag ausholt.
[integriert]
Toby Offline




Beiträge: 468

10.11.2008 09:47
#4 RE: Sting Antworten

Vorschlag zum fehlenden RF. "Da der Sting nur wenig Muniton mitführen kann wurden die Besatzungen schon klar das sie nur auf direkten Befehl oder zum selbstschutz ihre Primärwaffen einsetzten sollten, deswegen hat der Sting kein RF"

Rennreh Offline




Beiträge: 364

10.11.2008 17:24
#5 RE: Sting Antworten

Naja, RF ist ja faktisch eine Art Selbstschutz. Ich denke aber mal, dass wir auch mit Begriffen wie "MdRF-Gerät" und "RF-Gerät" gut leben können.

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