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Dieses Thema hat 3 Antworten
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 Cromoner
Redhorse Offline



Beiträge: 479

30.06.2008 22:07
Patrix Antworten
Das Patrix ist das kleinste Boot der Cromonischen Marine. Es ist recht schnell, sehr wendig, hochseetauglich und kann gleichzeitig sehr flache Gewässer im Küstenbereich befahren. Ausgerüstet mit mehreren Maschinenkanonen und verschiedenen Sensorsystemen eignet es sich hervorragend zur Überwachung von Küsten und Insellandschaften. Dabei ist es gleichzeitig noch billig zu produzieren. Aus größeren Seegefechten sollte es allerdings tunlichst herausgehalten werden, zur Unterstützung an Küsten kämpfender Landeinheiten ist es jedoch nützlich. Sein größter Pluspunkt ist aber der große Laderaum, der bis zu 6 Infanterieeinheiten oder Golems aufnehmen kann. Dies macht es speziell beim Kampf in Insel- oder Flußlandschaften zu einer wichtigen Einheit, da es diesen Landeinheiten dort die entsprechende Mobilität verleiht. Im Kampf gegen U-Boote können wiederum GT-Dive schnell zu den Brennpunkten gebracht werden. Aufgrund der nur leichten Panzerung sollte das Patrix immer mit Vorsicht eingesetzt werden, ist dann aber in vielerlei Hinsicht nützlich.
Redhorse Offline



Beiträge: 479

01.07.2008 21:12
#2 RE: Patrix Antworten
Vorteile:
- kann sich auch im Flachwasser uneingeschränkt bewegen
- relativ großer Transportraum
- Versorgung der mitgeführten Truppen mit Treibstoff und Munition möglich

Nachteile:
- mäßige Waffen- und Panzerungswerte
- geringe Reichweite der Waffe

Beschreibung:
Das Patrix ist das kleinste Boot der Cromonischen Marine. Es ist recht schnell, sehr wendig, hochseetauglich und kann gleichzeitig sehr flache Gewässer im Küstenbereich befahren. Ausgerüstet mit mehreren Maschinenkanonen und verschiedenen Sensorsystemen eignet es sich hervorragend zur Überwachung von Küsten und Insellandschaften. Dabei ist es gleichzeitig noch billig zu produzieren. Aus größeren Seegefechten sollte es allerdings tunlichst herausgehalten werden, zur Unterstützung an Küsten kämpfender Landeinheiten ist es jedoch nützlich. Sein größter Pluspunkt ist aber der große Laderaum, der bis zu 6 Infanterieeinheiten oder Golems aufnehmen kann. Dies macht es speziell beim Kampf in Insel- oder Flußlandschaften zu einer wichtigen Einheit, da es diesen Landeinheiten dort die entsprechende Mobilität verleiht. Im Kampf gegen U-Boote können wiederum GT-Dive schnell zu den Brennpunkten gebracht werden. Sämtliche transportierten Einheiten können dabei mit Waffen und Treibstoff versorgt werden. Aufgrund der nur leichten Panzerung sollte das Patrix immer mit Vorsicht eingesetzt werden, ist dann aber in vielerlei Hinsicht nützlich.
[integriert ohne Auflistung]
Redhorse Offline



Beiträge: 479

13.07.2008 19:31
#3 RE: Patrix Antworten
engültige Fassung (aus meiner Sicht):

Das Patrix ist das kleinste Boot der Cromonischen Marine. Es ist recht schnell, sehr wendig, hochseetauglich und kann gleichzeitig sehr flache Gewässer im Küstenbereich befahren. Ausgerüstet mit mehreren Maschinenkanonen und verschiedenen Sensorsystemen eignet es sich hervorragend zur Überwachung von Küsten und Insellandschaften. Dabei ist es gleichzeitig noch billig zu produzieren. Aus größeren Seegefechten sollte es allerdings tunlichst herausgehalten werden, zur Unterstützung an Küsten kämpfender Landeinheiten ist es jedoch nützlich. Sein größter Pluspunkt ist aber der große Laderaum, der bis zu 6 Infanterieeinheiten oder Golems aufnehmen kann. Dies macht es speziell beim Kampf in Insel- oder Flußlandschaften zu einer wichtigen Einheit, da es diesen Landeinheiten dort die entsprechende Mobilität verleiht. Im Kampf gegen U-Boote können wiederum GT-Dive schnell zu den Brennpunkten gebracht werden. Sämtliche transportierten Einheiten können dabei mit Waffen und Treibstoff versorgt werden. Aufgrund der nur leichten Panzerung sollte das Patrix immer mit Vorsicht eingesetzt werden, ist dann aber in vielerlei Hinsicht nützlich.
Rennreh Offline




Beiträge: 364

21.11.2008 20:16
#4 vorläufige Endfassung Antworten
Der Patrix ist das kleinste Boot der cromonischen Marine. Es ist schnell, sehr wendig und - im Gegensatz zu einigen anderen Booten seiner Größe - auch hochseetauglich. Trotzdem ist sein Tiefgang noch immer so gering, dass er problemlos auch noch die flachsten Küstengewässerbereiche befahren kann.

Ausgerüstet ist er mit zwei mittleren Maschinenkanonen und diversen Sensorsystemen. Die Bewaffnung ist zwar kaum vergleichbar mit größeren Schiffen, jedoch sorgt sie dafür, dass der Patrix eventuellen Angreifern nicht vollkommen hilflos ausgeliefert ist. Außerdem ist sie äußerst praktisch, wenn man kleinere Küstenstellungen des Gegners unter Feuer nehmen möchte, ohne gleich die schwere Schiffsartillerie der Kreuzer und Schlachtschiffe bemühen zu wollen. Auch gegen unvorsichtige Flugzeuge und Hubschrauber lassen sich die Maschinenkanonen wunderbar einsetzen.

Dass der Patrix nur recht schwach bewaffnet ist, hat mehrere Gründe: zum einen verfügt er über eine ausgezeichnete Sensorenphalanx, welche selbst die Radaranlagen so mancher Corvetten und Zerstörer in den Schatten stellt. Damit eignet sich dieses kleine, unscheinbar wirkende Boot hervorragend zur Überwachung von größeren Insellandschaften und Flussgebieten.

Was eher untypisch für ein Boot seiner Größe ist: der Patrix hat einen recht ordentlichen Laderaum mit insgesamt sechs Stellplätzen, der vom Gewicht her einen Truppe von mehreren GT´s und/oder Infanterieeinheiten zu fassen vermag. Damit lassen sich sehr leicht kleinere Landungsoperationen gegen nur mäßig verteidigte Inseln oder unbefestigte Küstenstellungen durchführen. Bei größeren Seegefechten kann man mit ihm auch schnell Taucher und Tauchroboter zum Hauptschauplatz des Kampfes bringen. Diese Möglichkeit ist vor allem dann sehr wertvoll, wenn der Gegner über die absolute Lufthoheit, oder ein Übermaß an Fla-Schiffen verfügt und dieser Umstand den Einsatz fliegender Transporteinheiten zu einem Himmelfahrtskommando machen würde.

Als weitere Zugabe verfügt der Patrix noch über eine gut bestückte Munitionskammer. Hier lagert von der einfachen Tellermine bis hin zum Torpedo fast alles, was eine kleinere kämpfende Truppe braucht. Dadurch kann der Patrix vor allem diejenigen Einheiten mit Munition versorgen, die er selbst auch zu transportieren vermag. Leider kann er die Munition aber nicht nach außen hin weitergeben, da ihm dazu die entsprechenden Kranvorrichtungen fehlen. Leergeschossene GT´s müssen sich daher zuerst direkt an Bord des Patrix begeben, wo sie unter Deck wieder aufmunitioniert werden. Dies diktiert die cromonische Dienstvorschrift PTX (für Patrix) 937/21. Diese schreibt vor, dass Einheiten, die Munition aus dem Vorrat eines Patrix-Bootes benötigen, nur im Inneren des Schiffes versorgt werden dürfen. Diese Vorschrift ist schon viele Jahre alt und basiert auf einer unerfreulichen Begebenheit dieser Tage: Ein Patrix hatte an einer Küste festgemacht und mehrere, sehr teure Spezialroboter scharten sich um ihn herum, um wieder aufmunitioniert zu werden. In diesem Moment stürzte ein kleiner Verband gegnerischer Jagdmaschinen direkt aus dem Blendkreis der Sonne herab und veranstaltete unter den Kampfrobotern ein regelrechtes Scheibenschießen. Nach dieser Begebenheit hielten es einigen Schreibtischtäter der militärischen Erbsenzählabteilung für angemessen, den Zeitverlust durch das Verladen an Bord in Kauf zu nehmen, wenn nur in Zukunft die schwach gepanzerten Kampfroboter, in der heiklen Minute des Munitionsaufnehmens, durch die stärkere Panzerung des Patrix geschützt sein würden.
[integriert, klasse Story !]
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