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Dieses Thema hat 4 Antworten
und wurde 193 mal aufgerufen
 Cromoner
Rennreh Offline




Beiträge: 364

05.06.2008 18:00
Scorpion Antworten

Der Scorpion ist der Urvater aller chromonischen Panzer. Er entstand bereits zu einer Zeit, als Fahrzeuge, die für ihre Besatzungen einen wirksamen Schutz gegen feindliche Granaten und Infanteriewaffen darstellten, noch eine Seltenheit waren.
Der Scorpion an sich, entstand aus der Idee heraus, eine großkalibrige Waffe - montiert auf einem geländegängigen Untersatz - zur Feindbekämpfung einsetzen, und dabei gleichzeitig die Bedienmannschaft optimal schützen zu können. Seinerzeit als Durchbruch in der Waffentechnik gefeiert, ist der Scorpion heutzutage schon fast als hoffnungslos veraltet zu bezeichnen. Auf einer recht schwach gepanzerten Wanne befindet sich ein kleiner drehbarer Turm, welcher die einzige Waffe des Scorpion – eine 75mm-Kanone – beherbergt, wodurch es für ihn in der heutigen Zeit nur noch zur Einstufung als leichter Panzer reicht. Daher gilt er im Allgemeinen auch als direktes Vorbild des Teccno - auch wenn diese Annahme nicht vollkommen korrekt ist, da sich, wenn man sich die historische Entwicklung anschaut, zwischen diesen beiden Panzern noch diverse andere Modelle befinden.

Die einzige Neuerung, die der Scorpion über all die Jahre hinweg erfuhr, war der Einbau eines neueren Antriebs. Dadurch kann der Scorpion auch im Gelände noch verhältnismäßig flink fahren. Verglichen mit dem aktuellen Stand der Technik, bewegt sich der Scorpion jedoch eher im Bereich der mittelschweren Panzermodelle, was seine Höchstgeschwindigkeit angeht.
Diese Tatsache, gepaart mit der nur schwachen Panzerung, sowie der verhältnismäßig kleinen Kanone, dürfte der Hauptgrund dafür sein, weswegen er heutzutage nur noch relativ selten zum Einsatz kommt. Der einzigste Vorteil, den man mit viel gutem Willen noch aufzählen könnte, ist sein vergleichsweise geringer Herstellungspreis. Allerdings muss man sich selbst die Frage stellen, ob man nicht doch lieber etwas mehr investieren möchte, um dann zumindest eine Einheit zu bekommen, die etwas mehr dem heutigen Stand der Technik entspricht.

Tarliesin Offline



Beiträge: 159

05.06.2008 22:06
#2 RE: Scorpion Antworten

Der Scorpion ist der Urvater aller chromonischen Panzer. Er entstand bereits zu einer Zeit, als Fahrzeuge, die für ihre Besatzungen einen wirksamen Schutz gegen feindliche Granaten und Infanteriewaffen darstellten, noch eine Seltenheit waren.
Der Scorpion an sich, entstand aus der Idee heraus, eine großkalibrige Waffe - montiert auf einem geländegängigen Untersatz - zur Feindbekämpfung einsetzen, und dabei gleichzeitig die Bedienmannschaft optimal schützen zu können. Seinerzeit als Durchbruch in der Waffentechnik gefeiert, ist der Scorpion heutzutage schon fast als hoffnungslos veraltet zu bezeichnen. Auf einer recht schwach gepanzerten Wanne befindet sich ein kleiner drehbarer Turm, welcher die einzige Waffe des Scorpion – eine 75mm-Kanone – beherbergt, wodurch es für ihn in der heutigen Zeit nur noch zur Einstufung als leichter Panzer reicht. Daher gilt er im Allgemeinen auch als direktes Vorbild des Teccno - auch wenn diese Annahme nicht vollkommen korrekt ist, da sich, wenn man sich die historische Entwicklung anschaut, zwischen diesen beiden Panzern noch diverse andere Modelle befinden.

Die einzige Neuerung, die der Scorpion über all die Jahre hinweg erfuhr, war der Einbau eines neueren Antriebs. Dadurch kann der Scorpion auch im Gelände noch verhältnismäßig flink fahren. Verglichen mit dem aktuellen Stand der Technik, bewegt sich der Scorpion jedoch eher im Bereich der mittelschweren Panzermodelle, was seine Höchstgeschwindigkeit angeht.
Diese Tatsache, gepaart mit der nur schwachen Panzerung, sowie der verhältnismäßig kleinen Kanone, dürfte der Hauptgrund dafür sein, weswegen er heutzutage nur noch relativ selten zum Einsatz kommt. Der einzige Vorteil, den man mit viel gutem Willen noch aufzählen könnte, ist sein vergleichsweise geringer Herstellungspreis. Allerdings muss man sich selbst die Frage stellen, ob man nicht doch lieber etwas mehr investieren möchte, um dann zumindest eine Einheit zu bekommen, die dem heutigen Stand der Technik näher kommt.

GAMER Offline




Beiträge: 2.370

06.06.2008 20:20
#3 RE: Scorpion Antworten

integriert

GAMER

Spielleiter
Advanced Strategic Command
Project:BattlePlanets

Rennreh Offline




Beiträge: 364

28.06.2008 21:34
#4 RE: Scorpion Antworten
Der Scorpion ist der Urvater aller chromonischen Panzer. Er entstand bereits zu einer Zeit, als Fahrzeuge, die für ihre Besatzungen einen wirksamen Schutz gegen feindliche Granaten und Infanteriewaffen darstellten, noch eine Seltenheit waren.

Der Scorpion an sich, entstand aus der Idee heraus, eine großkalibrige Waffe - montiert auf einem geländegängigen Untersatz - zur Feindbekämpfung einsetzen, und dabei gleichzeitig die Bedienmannschaft optimal schützen zu können. Seinerzeit als Durchbruch in der Waffentechnik gefeiert, ist der Scorpion heutzutage schon fast als hoffnungslos veraltet zu bezeichnen. Auf einer recht schwach gepanzerten Wanne befindet sich ein kleiner drehbarer Turm, welcher die einzige Waffe des Scorpion - eine 75mm-Kanone - beherbergt, wodurch es für ihn in der heutigen Zeit nur noch zur Einstufung als leichter Panzer reicht. Daher gilt er im Allgemeinen auch als direktes Vorbild des Teccno - auch wenn diese Annahme nicht vollkommen korrekt ist, da sich, wenn man sich die historische Entwicklung anschaut, zwischen diesen beiden Panzern noch diverse andere Modelle befinden.

Die einzige Neuerung, die der Scorpion über all die Jahre hinweg erfuhr, war der Einbau eines neueren Antriebs. Dadurch kann der Scorpion auch im Gelände noch verhältnismäßig flink fahren. Verglichen mit dem aktuellen Stand der Technik, bewegt sich der Scorpion jedoch eher im Bereich der mittelschweren Panzermodelle, was seine Höchstgeschwindigkeit angeht.
Diese Tatsache, gepaart mit der nur schwachen Panzerung, sowie der verhältnismäßig kleinen Kanone, dürfte der Hauptgrund dafür sein, weswegen er heutzutage nur noch relativ selten zum Einsatz kommt. Der einzige Vorteil, den man mit viel gutem Willen noch aufzählen könnte, ist sein vergleichsweise geringer Herstellungspreis. Allerdings muss man sich selbst die Frage stellen, ob man nicht doch lieber etwas mehr investieren möchte, um dann zumindest eine Einheit zu bekommen, die dem heutigen Stand der Technik näher kommt.
[integriert]
Rennreh Offline




Beiträge: 364

06.11.2008 13:35
#5 vorläufige Endfassung Antworten
Der Scorpion ist der Urvater aller modernen cromonischen Panzer. Er entstand bereits zu einer Zeit, als Fahrzeuge, die für ihre Besatzungen einen wirksamen Schutz gegen feindliche Granaten und Infanteriewaffen darstellten, noch eine Seltenheit waren.

Der Scorpion an sich entstand ursprünglich aus der Idee heraus, eine großkalibrige Waffe - montiert auf einem geländegängigen Untersatz - zur Feindbekämpfung einzusetzen und dabei gleichzeitig die Bedienmannschaft optimal vor gegnerischem Beschuss schützen zu können. Seinerzeit als Durchbruch in der Waffentechnik gefeiert, ist der Scorpion heutzutage schon fast als hoffnungslos veraltet zu bezeichnen. Auf einer recht schwach gepanzerten Wanne befindet sich ein kleiner, drehbarer Turm, welcher die einzige Waffe des Scorpion - eine 75mm-Kanone - beherbergt. Dadurch reicht es für ihn in der heutigen Zeit auch nur noch zur Einstufung als leichter Panzer. Im Allgemeinen gilt er als direktes Vorbild des Teccno - jedoch ist diese Annahme nicht vollkommen korrekt, da sich, wenn man sich die chronologische Entwicklung der cromonischen Panzerwaffe anschaut, zwischen diesen beiden Panzern noch diverse andere Modelle befinden.

Die einzige Neuerung, die der Scorpion über all die Jahre hinweg erfuhr, war der Einbau eines neueren Antriebs. Dadurch kann der Scorpion auch im Gelände noch verhältnismäßig flink agieren. Verglichen mit dem aktuellen Stand der Technik, bewegt sich der Scorpion jedoch - was seine Höchstgeschwindigkeit - eher im Bereich der mittelschweren Panzermodelle.
Diese Tatsache, gepaart mit der nur schwachen Panzerung, sowie der verhältnismäßig kleinen Kanone, dürfte der Hauptgrund dafür sein, weswegen er heutzutage nur noch relativ selten zum Einsatz kommt. Der einzige Vorteil, den man mit viel gutem Willen noch aufzählen könnte, ist sein vergleichsweise geringer Herstellungspreis. Allerdings muss man sich als Kommandant die Frage stellen, ob man nicht doch lieber etwas mehr investieren möchte, um danach zumindest eine Einheit zu bekommen, die dem heutigen Stand der Technik etwas näher kommt und im Feld auch eine wahre Überlebenschance hat.
[integriert]
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