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Dieses Thema hat 1 Antworten
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 Cromoner
Rennreh Offline




Beiträge: 364

15.07.2008 19:04
Algol Antworten
Jede Truppe im Feld braucht ihre Versorgungseinheiten. Egal, ob es sich dabei um Sprit, Munition oder Ersatzteile handelt - kein Armee kommt im Einsatz ohne diese wertvolle Unterstützung aus. Innerhalb der chromonischen Landstreitkräfte ist der Algol für die Versorgung der Truppe mit Brennstoffen zuständig. Bei ihm handelt es sich im Endeffekt um einen großen Tanklastwagen mit enormem Fassungsvermögen. Zwar wurde die Außenhaut des Tanks gegenüber den zivilen Modellen erheblich verstärkt und auch die Fahrerkabine wurde mit Panzerplatten verstärkt - einem direkten Beschuss sollte er trotzdem keinesfalls ausgesetzt werden, denn im Vergleich mit anderen gepanzerten Fahrzeugen ist der Algol eher schwach situiert, was den Schutz vor gegnerischen Waffensystemen angeht. So kann selbst ein einfaches Maschinengewehr zu einer tödlichen Bedrohung werden.

Um im Angesicht nahender Feinde schnell das Weite suchen zu können, verfügt der 5-Achser über eine beachtliche Höchstgeschwindigkeit, mit der er auch leichte Panzer und Schützenpanzer locker hinter sich lässt. Allerdings kann er diesen Vorteil nur auf Straßen und befestigten Wegen ausspielen, denn aufgrund seiner Länge und der mangelnden Bodenfreiheit, ist er für Geländefahrten eher ungeeignet. Außerdem machen ihm schwierige Bodenverhältnisse, wie Schnee, lockerer Sand und sumpfiger Untergrund schwer zu schaffen. Es ist bereits mehr als einmal vorgekommen, dass ein Algol bei einer Geländefahrt nach plötzlich einsetzendem Schneefall in einer Wehe stecken blieb und nicht wieder flott zu bekommen war, während man vorne an der Front händeringend auf den dringend benötigten Kraftstoff wartete.

Seine Transportkapazität ist im Übrigen enorm! Sage und schreibe 20.000 Standardeinheiten Treibstoff kann der Tank des Algols fassen! Allerdings macht ihn das auch zu einem sehr beliebten Ziel für gegnerische Truppen, denn der schlagartige Verlust einer derartigen Menge Sprit kann in einigen Fällen durchaus schlachtentscheidend sein. Dies erklärt auch, warum der Posten des Fahrers nicht gerade zu den Beliebtesten innerhalb der Nachschubdienste zählt. Schließlich ist es nicht jedermanns Sache, mit einer derartigen Menge hochentzündlichen Treibstoffs in der Gegend herumzufahren, während um einer herum Geschosse aller Kaliber einschlagen. Zumal der Algol über keinerlei Waffen zur Selbstverteidigung verfügt! Daher werden nur speziell ausgebildete Personen für den Fahrerposten eingesetzt, die extra für diese Aufgabe geschult wurden, sich und ihr Fahrzeug genau kennen und auch in kritischen Situationen nicht die Nerven verlieren. Trotzdem hat ein Algol in den vordersten Reihen einer Front nichts zu suchen - sofern man keine zusätzliche Gefechtsfeldbeleuchtung in Form eines weithin sichtbaren Benzinfeuers wünscht.
[integriert]
Rennreh Offline




Beiträge: 364

21.11.2008 20:18
#2 vorläufige Endfassung Antworten
Jede Truppe im Feld braucht ihre Versorgungseinheiten. Egal, ob es sich dabei um Sprit, Munition oder Ersatzteile handelt - kein Armee kommt im bewaffneten Einsatz ohne diese wertvolle Unterstützung aus. Innerhalb der cromonischen Landstreitkräfte ist der Algol speziell für die Versorgung mit Brennstoffen zuständig. Bei ihm handelt es sich im Endeffekt um einen großen Tanklastwagen mit enormem Fassungsvermögen. Zwar wurde die Außenhaut des Tanks gegenüber den zivilen Modellen erheblich verstärkt und auch die Fahrerkabine wurde mit Panzerplatten versehen - einem direkten Beschuss sollte er trotzdem keinesfalls ausgesetzt werden! Im Vergleich mit anderen gepanzerten Fahrzeugen ist der Algol leider eher schwach situiert, was den Schutz vor gegnerischen Waffensystemen angeht. So kann selbst ein einfaches Maschinengewehr zu einer tödlichen Bedrohung werden.

Um im Angesicht nahender Feinde schnell das Weite suchen zu können, verfügt dieser 5-Achser über eine beachtliche Höchstgeschwindigkeit, mit der er auch leichte Panzer und Schützenpanzer locker hinter sich lässt. Allerdings kann er diesen Vorteil nur auf Straßen und befestigten Wegen ausspielen, denn aufgrund seiner Länge und der mangelnden Bodenfreiheit, ist er für Geländefahrten eher ungeeignet. Außerdem machen ihm schwierige Bodenverhältnisse, wie Schnee, lockerer Sand und sumpfiger Untergrund schwer zu schaffen. Es ist bereits mehr als einmal vorgekommen, dass ein Algol bei einer Geländefahrt nach plötzlich einsetzendem Schneefall in einer Wehe stecken blieb und nicht wieder flott zu bekommen war, während man vorne an der Front händeringend auf den dringend benötigten Kraftstoff wartete.

Seine Transportkapazität ist im Übrigen enorm! Sage und schreibe 20.000 Standardeinheiten Treibstoff kann der Tank des Algols fassen! Allerdings macht ihn das auch zu einem sehr beliebten Ziel für gegnerische Truppen, denn der schlagartige Verlust einer derartigen Menge Sprit kann in einigen Fällen durchaus schlachtentscheidend sein. Dies erklärt auch, warum der Posten des Fahrers nicht gerade zu den Beliebtesten innerhalb der Nachschubdienste zählt. Schließlich ist es nicht jedermanns Sache, mit einer derartigen Menge hochentzündlichen Treibstoffs in der Gegend herumzugondeln, während um einer herum Geschosse aller Kaliber einschlagen. Zumal wenn man bedenkt, dass der Algol über keinerlei Waffen zur Selbstverteidigung verfügt! Daher werden nur speziell ausgebildete Personen für den Fahrer- und Beifahrerposten eingesetzt, die auch extra für die Aufgabe geschult wurden. Diese stehen inzwischen in dem Ruf, sich und ihr Fahrzeug genau zu kennen und auch in kritischen Situationen nicht die Nerven zu verlieren.

Trotzdem hat ein Algol in den vordersten Reihen einer Front nichts zu suchen - sofern man keine zusätzliche Gefechtsfeldbeleuchtung in Form eines haushohen und weithin sichtbaren Benzinfeuers wünscht.
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