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Dieses Thema hat 7 Antworten
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 Cromoner
Rennreh Offline




Beiträge: 364

20.05.2008 13:59
Pterrano Antworten

Die Pterrano ist ein überschwerer Bomber der chromonischen Luftwaffe. Sie hat ihren Ursprung in den alten Prätorianer-Einheiten, die schon damals ihrer Zeit weit voraus waren. Bis heute erfuhr das ursprüngliche Design dieser Maschine, die auch als Fliegende Festung, oder Panzer der Lüfte bezeichnet wird, diverse Veränderungen und Modifikationen. Zwischenzeitlich bekam sie sogar die Möglichkeit, Drohnen der Thunder-Klasse aufnehmen und im Flug wieder aussetzen zu können. Allerdings wurde das heutzutage erhältliche Modell der Pterrano dieser Eigenschaft wieder beraubt.

Die Pterrano ist zwar insgesamt gesehen recht teuer, jedoch macht sich jedes Stück verbautes Material auch bezahlt! Sie ist schwer gepanzert und mit umfangreichen Waffensystemen ausgestattet, die so ziemlich alles unter Feuer nehmen können, was sich zwischen der Wasseroberfläche und dem Orbit befindet. Vor allem ihre schweren Bomben können Schiffen hart zusetzen, doch auch ihre AA- und AO-Raketen richten schwere Schäden an, zumal sie auch noch aus großer Distanz abgefeuert werden können.
Weiterhin verfügt die Pterrano über ein ausgefeiltes Onboard-Aufklärungssystem, welches sogar den orbitalen Kampfraum mit ausleuchtet. Dieses System macht Einheiten wie den UHU zwar nicht vollkommen überflüssig, doch es erlaubt dem Kommandanten immerhin, selbst mit kleineren Pterrano-Verbänden einen effektiven Beitrag zur Gesamt-Aufklärung zu leisten.

Um den durch die Abschaffung der Drohnenbuchten freigewordenen Transportraum auch weiterhin effektiv nutzen zu können, hat die Pterrano nun insgesamt zehn Stellplätze für Infanterie, sowie leichte Ketten- und Radfahrzeuge zur Verfügung. Dadurch wird dieser Bomber zusätzlich noch zu einer der bestgepanzerten Transportmaschinen, die man sich vorstellen kann, wenn man beispielsweise GT´s oder kleinere Panzer sicher zu einer Landebahn in umkämpften Gebieten transportieren will.
Als weitere Zugabe lassen sich die Frachtluken für die Infanterie auch im Flug öffnen, wodurch es möglich ist, Fallschirmjäger in Frontnähe oder an anderen, strategisch günstigen Stellen abzusetzen.

Selbstverständlich hat all dies seinen Preis! Aufgrund der massiven Panzerung, des Frachtraums, sowie der multiplen Waffensysteme, ist die Pterrano verhältnismäßig langsam und wird ihr Einsatzziel oft erst nach den normalen Jägern und Bombern erreichen, sofern diese ihre Geschwindigkeit nicht an die der Fliegenden Festungen anpassen. Im Endeffekt fliegt sie aber auch nicht viel langsamer als ein Tankflieger oder eine normale Transportmaschine.
Weiterhin ist dieser Bomber so schwer, dass es ihm nicht möglich ist, auf gängigen Flugzeugträgern zu landen, wodurch er auf größere Flugfelder angewiesen ist.

Der irdische WULT Offline




Beiträge: 844

21.05.2008 13:24
#2 RE: Pterrano Antworten

Ich mag nicht einfach in dem Beitrag herumschmieren, aber nen kleiner Vorschlag von mir:

Die Erklährung für das Wegfallen der Fähigkeit zum Drohnenaussetzen sollte mit technischen Problemen erklährt werden, nicht mit einem "die ISG wollte das aber so".


-----------------------------------------------------
Toleranz ist oft nicht mehr als die Abwesenheit von klaren Werten und Moralvorstellungen.

zz9plural Offline



Beiträge: 665

21.05.2008 14:55
#3 RE: Pterrano Antworten

Ja, hier ein Vorschlag:

Zwischenzeitlich bekam sie sogar die Möglichkeit, Drohnen der Thunder-Klasse aufnehmen und im Flug wieder aussetzen zu können. Allerdings störte der Drohnenstart die Flugstabilisierungselektronik der Pterrano so massiv, dass diese Variante wieder verworfen werden musste.

Rennreh Offline




Beiträge: 364

21.05.2008 18:19
#4 RE: Pterrano Antworten

Die Pterrano ist ein überschwerer Bomber der chromonischen Luftwaffe. Sie hat ihren Ursprung in den alten Prätorianer-Einheiten, die schon damals ihrer Zeit weit voraus waren. Bis heute erfuhr das ursprüngliche Design dieser Maschine, die auch als Fliegende Festung, oder Panzer der Lüfte bezeichnet wird, diverse Veränderungen und Modifikationen. Zwischenzeitlich bekam sie sogar die Möglichkeit, Drohnen der Thunder-Klasse aufnehmen und im Flug wieder aussetzen zu können. Allerdings störten die Turbolenzen, die beim Öffnen der Luken und den Drohnenstarts entstanden, die Flugstabilisierungselektronik der Pterrano derart massiv, dass diese Variante leider wieder verworfen werden musste.

Die Pterrano ist zwar insgesamt gesehen recht teuer, jedoch macht sich jedes Stück verbautes Material auch bezahlt! Sie ist schwer gepanzert und mit umfangreichen Waffensystemen ausgestattet, die so ziemlich alles unter Feuer nehmen können, was sich zwischen der Wasseroberfläche und dem Orbit befindet. Vor allem ihre schweren Bomben können Schiffen hart zusetzen, doch auch ihre AA- und AO-Raketen richten schwere Schäden an, zumal sie auch noch aus großer Distanz abgefeuert werden können.
Weiterhin verfügt die Pterrano über ein ausgefeiltes Onboard-Aufklärungssystem, welches sogar den orbitalen Kampfraum mit ausleuchtet. Dieses System macht Einheiten wie den UHU zwar nicht vollkommen überflüssig, doch es erlaubt dem Kommandanten immerhin, selbst mit kleineren Pterrano-Verbänden einen effektiven Beitrag zur Gesamt-Aufklärung zu leisten.

Um den durch die Abschaffung der Drohnenbuchten freigewordenen Transportraum auch weiterhin effektiv nutzen zu können, hat die Pterrano nun insgesamt zehn Stellplätze für Infanterie, sowie leichte Ketten- und Radfahrzeuge zur Verfügung. Dadurch wird dieser Bomber zusätzlich noch zu einer der bestgepanzerten Transportmaschinen, die man sich vorstellen kann, wenn man beispielsweise GT´s oder kleinere Panzer sicher zu einer Landebahn in umkämpften Gebieten transportieren will.
Als weitere Zugabe lassen sich die Frachtluken für die Infanterie auch im Flug öffnen, wodurch es möglich ist, Fallschirmjäger in Frontnähe oder an anderen, strategisch günstigen Stellen abzusetzen.

Selbstverständlich hat all dies seinen Preis! Aufgrund der massiven Panzerung, des Frachtraums, sowie der multiplen Waffensysteme, ist die Pterrano verhältnismäßig langsam und wird ihr Einsatzziel oft erst nach den normalen Jägern und Bombern erreichen, sofern diese ihre Geschwindigkeit nicht an die der Fliegenden Festungen anpassen. Im Endeffekt fliegt sie aber auch nicht viel langsamer als ein Tankflieger oder eine normale Transportmaschine.
Weiterhin ist dieser Bomber so schwer, dass es ihm nicht möglich ist, auf gängigen Flugzeugträgern zu landen, wodurch er auf größere Flugfelder angewiesen ist.

Ares Offline




Beiträge: 417

21.05.2008 18:59
#5 RE: Pterrano Antworten
Und das hier ist ein Forum zu PBP und ASC.
Roleplayauseinandersetzungen im Inside, andere daheim.

@Moderator: Bitte die letzten sechs Beiträge und diesen hier löschen.
Hastrubal Offline




Beiträge: 634

21.05.2008 19:59
#6 RE: Pterrano Antworten

In Antwort auf:
Allerdings störten die Turbolenzen
Trotzdem heißt es Turbulenzen und nicht Turbolenzen...;)

Rennreh Offline




Beiträge: 364

21.05.2008 20:07
#7 RE: Pterrano Antworten
Was glaubst du, was ich vorhin nach nochmaligem Korrekturlesen gerade ändern wollte, was aber nicht mehr ging, weil mir jemand ganz Schlaues dazwischenfunken musste?
In Antwort auf:
Sie können in diesem Forum keine Beiträge bearbeiten, welche bereits beantwortet wurden.


aaaaalso, nochmal der Vollständigkeit halber (und zum einfacheren späteren Rauskopieren):



Die Pterrano ist ein überschwerer Bomber der chromonischen Luftwaffe. Sie hat ihren Ursprung in den alten Prätorianer-Einheiten, die schon damals ihrer Zeit weit voraus waren. Bis heute erfuhr das ursprüngliche Design dieser Maschine, die auch als Fliegende Festung, oder Panzer der Lüfte bezeichnet wird, diverse Veränderungen und Modifikationen. Zwischenzeitlich bekam sie sogar die Möglichkeit, Drohnen der Thunder-Klasse aufnehmen und im Flug wieder aussetzen zu können. Allerdings störten die Turbulenzen, die beim Öffnen der Luken und den Drohnenstarts entstanden, die Flugstabilisierungselektronik der Pterrano derart massiv, dass diese Variante leider wieder verworfen werden musste.

Die Pterrano ist zwar insgesamt gesehen recht teuer, jedoch macht sich jedes Stück verbautes Material auch bezahlt! Sie ist schwer gepanzert und mit umfangreichen Waffensystemen ausgestattet, die so ziemlich alles unter Feuer nehmen können, was sich zwischen der Wasseroberfläche und dem Orbit befindet. Vor allem ihre schweren Bomben können Schiffen hart zusetzen, doch auch ihre AA- und AO-Raketen richten schwere Schäden an, zumal sie auch noch aus großer Distanz abgefeuert werden können.
Weiterhin verfügt die Pterrano über ein ausgefeiltes Onboard-Aufklärungssystem, welches sogar den orbitalen Kampfraum mit ausleuchtet. Dieses System macht Einheiten wie den UHU zwar nicht vollkommen überflüssig, doch es erlaubt dem Kommandanten immerhin, selbst mit kleineren Pterrano-Verbänden einen effektiven Beitrag zur Gesamt-Aufklärung zu leisten.

Um den durch die Abschaffung der Drohnenbuchten freigewordenen Transportraum auch weiterhin effektiv nutzen zu können, hat die Pterrano nun insgesamt zehn Stellplätze für Infanterie, sowie leichte Ketten- und Radfahrzeuge zur Verfügung. Dadurch wird dieser Bomber zusätzlich noch zu einer der bestgepanzerten Transportmaschinen, die man sich vorstellen kann, wenn man beispielsweise GT´s oder kleinere Panzer sicher zu einer Landebahn in umkämpften Gebieten transportieren will.
Als weitere Zugabe lassen sich die Frachtluken für die Infanterie auch im Flug öffnen, wodurch es möglich ist, Fallschirmjäger in Frontnähe oder an anderen, strategisch günstigen Stellen abzusetzen.

Selbstverständlich hat all dies seinen Preis! Aufgrund der massiven Panzerung, des Frachtraums, sowie der multiplen Waffensysteme, ist die Pterrano verhältnismäßig langsam und wird ihr Einsatzziel oft erst nach den normalen Jägern und Bombern erreichen, sofern diese ihre Geschwindigkeit nicht an die der Fliegenden Festungen anpassen. Im Endeffekt fliegt sie aber auch nicht viel langsamer als ein Tankflieger oder eine normale Transportmaschine.
Weiterhin ist dieser Bomber so schwer, dass es ihm nicht möglich ist, auf gängigen Flugzeugträgern zu landen, wodurch er auf größere Flugfelder angewiesen ist.
Rennreh Offline




Beiträge: 364

29.10.2008 12:00
#8 vorläufige Endfassung Antworten
Die Pterrano ist ein überschwerer Bomber der cromonischen Luftwaffe. Sie basiert auf Konstruktionsplänen, welche schon sehr alt sind und die schon damals ihrer Zeit weit voraus waren. Bis heute erfuhr das ursprüngliche Design dieser Maschine, die auch als Fliegende Festung, oder Panzer der Lüfte bezeichnet wird, diverse Veränderungen und Modifikationen. Zwischenzeitlich bekam sie sogar die Möglichkeit, Drohnen der Thunder-Klasse aufnehmen und im Flug wieder aussetzen zu können. Allerdings störten die Turbulenzen, die beim Öffnen der Luken und den Drohnenstarts entstanden, die Flugstabilisierungselektronik der Pterrano derart massiv, dass diese Variante leider wieder verworfen werden musste.

Die Pterrano ist zwar insgesamt gesehen recht teuer, jedoch macht sich jedes Stück verbautes Material auch bezahlt! Sie ist schwer gepanzert und mit umfangreichen Waffensystemen ausgestattet, die so ziemlich alles unter Feuer nehmen können, was sich zwischen der Wasseroberfläche und dem Orbit befindet. Vor allem ihre schweren Bomben können Schiffen hart zusetzen, doch auch ihre Luft-Luft- und Anti-Orbital-Raketen richten schwere Schäden an, zumal sie auch noch aus großer Distanz abgefeuert werden können.
Weiterhin verfügt die Pterrano über ein ausgefeiltes Onboard-Aufklärungssystem, welches sogar den orbitalen Kampfraum mit ausleuchtet. Dieses System macht Einheiten wie den UHU zwar nicht vollkommen überflüssig, doch es erlaubt dem Kommandanten immerhin, selbst mit kleineren Pterrano-Verbänden einen effektiven Beitrag zur Gesamt-Aufklärung zu leisten.

Um den durch die Abschaffung der Drohnenbuchten freigewordenen Transportraum auch weiterhin effektiv nutzen zu können, hat die Pterrano nun insgesamt zehn Stellplätze für Infanterie, sowie leichte Ketten- und Radfahrzeuge zur Verfügung. Dadurch wird dieser Bomber zusätzlich noch zu einer der bestgepanzerten Transportmaschinen, die man sich vorstellen kann, wenn man beispielsweise GT´s oder kleinere Panzer sicher zu einer Landebahn in umkämpften Gebieten transportieren will.
Als weitere Zugabe lässt sich die Frachtrampe am Heck auch im Flug öffnen, wodurch es möglich ist, Fallschirmjäger in Frontnähe oder an anderen, strategisch günstigen Stellen abzusetzen.

Selbstverständlich hat all dies seinen Preis! Aufgrund der massiven Panzerung, des vorhandenen Frachtraums, sowie der multiplen Waffensysteme, ist die Pterrano verhältnismäßig langsam und wird ihr Einsatzziel oft erst nach den normalen Jägern und Bombern erreichen, sofern diese ihre Geschwindigkeit nicht an die der Fliegenden Festungen anpassen. Im Endeffekt fliegt sie aber auch nicht viel langsamer als ein Tankflieger oder eine normale Transportmaschine.
Weiterhin ist dieser Bomber so schwer, dass es ihm nicht möglich ist, auf gängigen Flugzeugträgern zu landen, wodurch er auf größere Flugfelder angewiesen ist.
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