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Dieses Thema hat 7 Antworten
und wurde 329 mal aufgerufen
 Allgemeines
Val Haris Offline




Beiträge: 150

31.05.2009 00:22
Steuerabschaffung als Lösung? antworten
Warum brauchen wir eigentlich eine Steuer?

Wir wollen doch die Einheitenproduktion so begrenzen dass es keine Massenheere mehr gibt!
Die Steuer kann das nicht fair lösen, auf jeden Fall nicht so wie sie momentan durchgeführt wird.
Der Gewinner ist dabei nur der Spieler der "zufällig" eine sehr gute Agrarwirtschaft besitzt.
Das wollen wir doch nicht oder doch? Wie ich schon in einen anderen Beitrag erwähnte hatte gibt es
nur eine faire Lösung, nämlich die Einbeziehung des Materialindexes für Einheiten in eine Berechnungsgrundlage!

Ich schlage euch nun ein Modell vor in dem ein One-Base-Player, ein Two-Base-Player, ein Three-Base-Player,
ein Spieler mit einer schwachen Agrarwirtschaft und ein Spieler mit einer extrem gut laufenden Agrawirtschaft "gleichgestellt" werden.
Das Model setzt keinen Spieler unter Druck und verlangt auch kein Verschrotten seiner "Stammarmee".
Zusammengefaßt denke ich mal ist es das was wir wollen und nun suchen!

Also zunächst einmal weg mit der Steuer (Gamer, bleib jetzt mal locker und höre mir bitte zu ;)
Dann müßte Gamer sich mit Marlas Einheiten beschäftigen (Zufall: Er hat gerade die meisten) und mit Hilfe Anderer
entscheiden ob Marla das Maß an Einheiten bereits überschritten hat (ich denke mal schon - NICHT BÖSE GEMEINT MARTIN)
und dann um wie viel.
(Unter Respekt wurden die meisten Einheiten eh neu gebaut und deshalb sind sie "noch" entbehrlich - Siehe unten: PS)
Wie ihr wißt halte ich eine 25k-Grenze (nur für verbautes Material für Einheiten) für eine vorerst gesunde Obergrenze.
Damit sind alle Sets, wie verschieden sie auch immer sind gezwungen ihre Einheiten strategisch herzustellen bis
die Höchstgrenze des Einheiten-Materialindexes erreicht ist.
Mein Steuermodell behindert auch keine Neu- oder Kleinspieler - Im Gegenteil - Sie wachsen schneller da erwirtschaftetes EMF
in voller Höhe zur Verfügung steht. Während Großspieler bald nichts mehr in Einheiten investieren dürfen wachsen die kleinen schnell heran ;)

Wir brauchen keine Formel, nichts. Jeder ist in der Lage seinen Einheitenmaterialindex nach Veröffentlichung selbst nachzulesen und muß
in Zukunft dann dafür sorgen ihn einzuhalten. Kontrolle durch SVs (Ist ja kein Thema oder? Das ist wie Kontrolle des Förderlimits der Planeten)
Am Besten wird der M-Index für Einheiten von allen Spielern zu jedem Zykluswechsel veröffentlicht.
Vorteil hierdurch jeder kann jeden kontrollieren ;-)

Ein weiterer Vorschlag ist die temporäre Übersteigung des M-Indexes für die Vorbereitung eines Kampfes (Angriff oder Verteidigung)
Der Wert müßte noch bestimmt werden, vielleicht 300 oder 500? Reicht das?
Vielleicht könnte man parallel dazu ASC erweitern so das jeder Spieler seinen Einheiten-M-Index jeweils für seine HBs und Kolonien abrufen kann.

Erweiterung der Regeln:
Ein Spieler der bereits gegen einen anderen Spieler kämpft darf nicht durch weitere Spieler angegriffen werden.
Sowas halte ich im Allgemeinen für selbstverständlich!

Wenn diese Dinge augenblicklich in PBP umgesetzt würde garantieren die Alphaner für langfristiges Wohlbefinden
und Freude am Spiel ohne sich ständig den Kopf über Dinge zu zerbrechen die nicht auf das Schlachtfeld gehören ;)

Ich habe euch jetzt so viele tolle Vorschläge gemacht.
Ich glaube nicht dass es in naher Zukunft eine bessere Umsetzung unseres Ziels (Einheitenbegrenzung) gibt.

Gruß
Haris

PS: Marla würde natürlich ausreichend Zeit bekommen seine überschüssigen Einheiten zu verheizen wenn
der M-Index für Einheiten auf 25k festgelegt würde...Ich sage nur Fairplay...
Hanni Offline


Agent Implementeur

Beiträge: 2.337

31.05.2009 00:59
#2 RE: Steuerabschaffung als Lösung? antworten
Zitat von Val Haris
Dann müßte Gamer sich mit Marlas Einheiten beschäftigen (Zufall: Er hat gerade die meisten)


Ohne genaue Zahlen zu nennen:
Marla hat einen zweistellige Anzahl mehr Einheiten als Haris (also irgendwo zwischen 10 und 99) ...

Denkt mal drüber nach.

Grüße,
Hanni

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Was neu ist, dass hier jemand einen Proxy wie Shadow braucht, der dann auch gleich mal feste Öl ins Feuer gießt, und einen Sekundanten wie Rhiow, die das Fass gleich noch mit ausleeren hilft.
(© Prophet - 2008)
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Rotkehlchen sind klein und süß, aber sie können auch fies und gemein sein, besonders zu Mistkäfern !!!

Val Haris Offline




Beiträge: 150

31.05.2009 05:05
#3 RE: Steuerabschaffung als Lösung? antworten
@Hanni

Du kapierst wieder mal gar nichts.
Die Anzahl ist uninteressant weil sie setbedingt und strategischer Natur stark schwankt.
Zudem habe ich sauviele Trooper, denke mal darüber nach, grrr.

Ich habe den Eindruck du willst gar nicht zum guten verändern sondern nur den Großen eins auswischen.
Das langt jetzt. Ich habe einen sehr guten Lösungsvorschalg geboten. reiß dich mal zusammen Mann!
Deinen nutzlosen Kommentar hättest du uns auch ersparen können...

Marla hat aber den größten M-Index für Einheiten und das ist entscheidend, verstehst du das eigentlich nicht?
Den Wert der Einheiten sollst du sehen und nicht die Anzahl. Anzahl ist nicht gleich Stärke.
Wenig starke Einheiten wiegen in etwa so viel wie viele schwache (wenns gut ausbalanciert ist).

Gruß
Haris
Hastrubal Offline




Beiträge: 634

31.05.2009 11:12
#4 RE: Steuerabschaffung als Lösung? antworten
In Antwort auf:
Der Gewinner ist dabei nur der Spieler der "zufällig" eine sehr gute Agrarwirtschaft besitzt. Das wollen wir doch nicht oder doch?


Da stimme ich dir zu. Dagegen sollte man was tun.


P.S. Evt. versuchen die Punkte deines Steuermodells auf die Größe eines Bierdeckels zusammenfassen.
Hanni Offline


Agent Implementeur

Beiträge: 2.337

31.05.2009 13:05
#5 RE: Steuerabschaffung als Lösung? antworten

Zitat von Val Haris
Ich habe den Eindruck du willst gar nicht zum guten verändern sondern nur den Großen eins auswischen.


Immer doch ;)
Aber im Ernst, ich sehe euer Problem mit dem aktuellem Steuersystem (mit dem ich eher unzufrieden bin) durchaus.

Zitat von Val Haris
Ich habe einen sehr guten Lösungsvorschalg geboten.

Der lediglich vergisst, das es nicht im Sinne des Spiels sein kann, daß:

- Spieler ohne Kolonien (One Base Player) nach deinem Modell sogar eine noch größere Armee unterhalten dürfen wie ein normaler Spieler mit 1 oder 2 Kolonien. Der gelackmeierte wäre übrigens vor allem der Solo Spieler mit 3 Kolonien. Aber ich gehe davon aus, das auch dort eine Begründung existert, die sich nur meiner Froschperspektive entzieht.
- Die Sicht als Spielziel gar keinen Einfluss auf deine virtuelle Obergrenze hat.
- es den Betrieb der "Bergwerkskolonien" weiter fördert.
- es sich damit im Vergleich zu jetzt gar nicht ändern würde (noch nicht einmal bei Marla).

Zitat von Val Haris
Deinen nutzlosen Kommentar hättest du uns auch ersparen können...

Hätte ich auch, wenn denn deine Argumentationskunst nicht zufällig auf deiner speziellen Freundschaft zu den Malanern aufbauen würde.

Zitat von Val Haris
Marla hat aber den größten M-Index für Einheiten und das ist entscheidend, verstehst du das eigentlich nicht?

Wenn ich mich recht entsinne, kann eigentlich niemand wissen wer wieviel Material in Einheiten verbaut hat. Ich bin auch zu faul, wegen jeder deiner Behauptungen "mal eben" nen schlanken 10 Zeiler zu schreiben um diese Behauptung zu bestätigen oder zu widerlegen. Da ich aber weiß, das Marla neben seiner HB noch 2 riesigen gut ausgebaute Kolonien unterhält könnte ich mir sogar vorstellen, das es sich auch dort in der Waage hält. (Haris hatmeines Wissens nach 2 Kolonien, die wohl primär in die Kategorie "Bergwerkskolonie" fallen.)

Aber ich stimme dir prinzipiell sogar zu. Wenn sich jeder gelegentlich einmal ein paar Gedanken darüber macht, ob denn XY Einheiten wirklich förderlich für das Spiel sind, dann bräuchten wir auch keine Steuern ;)

PS: Wenn ich mich recht entsinne hat sich GAMER das Einheitenset der Malaner angeschaut und angepasst. Es ist zum ZW wohl auf für alle willigen zum spielen freigegeben.

Grüße,
Hanni

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greg Offline



Beiträge: 36

01.06.2009 01:46
#6 RE: Steuerabschaffung als Lösung? antworten
wenn schon steuer warum nicht auf anzahl der einheiten( bewegliche einheiten) diese erheben? (sdi, silos, stonewall,fort, wachturm, u.s.w sind abwehranlagen worauf keine steuer erhoben wird.)
beispiel:

1-150 eiheiten steuerfrei
150-200 einheiten 200 mat pro einheit dabei wird der obere wert genommen also 40000 steuer
201-250 einheiten 250 mat 62500 steuer
251-300 einheiten 300 mat 90000 steuer
301-350 ........ 350 mat 122500 steuer
351- 400 ......... 400 mat 160000 steuer
401-450 ......... 450 mat 202500 steuer
451-500 ......... 500 mat 250000 steuer
501-600 ......... 600 mat 360000 steuer
601-700 ........ 700 mat 490000 steuer

ich denke mal ihr wisst worauf ich hinaus will:-)
im moment ist es so das einige spieler alles was sie an einnahmen haben abführen müssen. wenn ein spieler von denen angeriffen wird kann er nicht mal seine einheiten reppen oder muni nachbauen.
ein weiterer vorschlag wäre wer sich in laufende kämpfe befindet sollte steuerbefreiung bekommen
(ausgenommen sind quest-kämpfe )
es ist nur ein beispiel.
greg Offline



Beiträge: 36

01.06.2009 02:26
#7 RE: Steuerabschaffung als Lösung? antworten

wenn schon steuer warum nicht auf anzahl der einheiten( bewegliche einheiten) diese erheben? (sdi, silos, stonewall,fort, wachturm, u.s.w sind abwehranlagen worauf keine steuer erhoben wird.)
beispiel:

1-150 eiheiten steuerfrei
150-200 einheiten 100 mat pro einheit dabei wird der untere wert genommen also 15000 steuer
201-300 einheiten 200 mat 40000 steuer
301-400 einheiten 250 mat 75000 steuer
401-500 ........ 300 mat 120000 steuer
501- 600 ......... 350 mat 175000 steuer
601-700 ......... 400 mat 240000 steuer
701-800 ......... 450 mat 315000 steuer
801-900 ........ 500 mat 400000 steuer

ich denke mal ihr wisst worauf ich hinaus will:-)
im moment ist es so das einige spieler alles was sie an einnahmen haben abführen müssen. wenn ein spieler von denen angeriffen wird kann er nicht mal seine einheiten reppen oder muni nachbauen.
ein weiterer vorschlag wäre wer sich in laufende kämpfe befindet sollte steuerbefreiung bekommen
(ausgenommen sind quest-kämpfe )
es ist nur ein beispiel.

so dieses modell gefällt mir besser

Val Haris Offline




Beiträge: 150

01.06.2009 03:49
#8 RE: Steuerabschaffung als Lösung? antworten

Steuern belasten das Spiel, also weg damit.
Deine Berechnung ist nur eine andere als die die wir schon haben.

Keine Steuer ist die Lösung.
Selbstregulierende Einheitenbegrenzung durch den Materialindex für Units ist die beste Lösung
Dabei zahlt auch ein Kleinspieler keine Steuern ;)

Gruß
Haris

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